Sonntag, 31. Oktober 2010

Bund Tipp für alle zwischendrin

 
Umweltfreundlich durchs Internet
 
Obwohl elektronische Geräte immer effizienter werden, steigt der Stromverbrauch von Haushalten und Firmen weiter an. Ursache ist eine wachsende Zahl von Geräten und Computern. Zu den gefräßigsten Stromfressern gehören jedoch die Rechner der sogenannten „Server“, die zum Betrieb des Internets erforderlich sind. Dafür arbeiten allein in Deutschland drei Großkraftwerke. Um den Stromverbrauch und den C02-Ausstoß bei der Internetnutzung zu reduzieren oder etwas auszugleichen, empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verschiedene Möglichkeiten. Neben den herkömmlichen Suchmaschinen Google oder Yahoo gibt es inzwischen auch Suchseiten, die mit Ökostrom betrieben werden. Oft erzeugen die entsprechenden Stromlieferanten den „grünen“ Strom jedoch nicht selbst, sie handeln lediglich damit. Die Internetseite „Znout.org“ zum Beispiel verwendet zwar die beliebte „Google“-Suche, investiert aber ein Viertel ihrer Einnahmen in Ökostromangebote. Eine echte Öko-Suchmaschine, die Strom bezieht, der zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen wie Wind und Sonne stammt und die ihre Gewinne in den Bau neuer Anlagen investiert, existiert leider noch nicht.
 
Es gibt auch Suchmaschinen wie „Forestle.de“ oder „Ecosia.org“, die herkömmliche Suchmaschinen wie „Bing“ oder „Yahoo“ nutzen und Teile ihrer Werbeeinnahmen an Umweltorganisationen spenden. Diese erwerben damit Regenwald-Flächen, um sie vor der Abholzung zu schützen. Zum Betreiben einer eigenen Homepage rät der BUND zu Internet-Servern, die ausschließlich erneuerbare Energien nutzen. Unter http://bit.ly/ah3UDn lässt sich danach recherchieren.
 
 
Berlin, den 17. August 2010
 
Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.
  ( Quelle: BUND e.V.)

Halloween 2010 bei uns

Heute hatte Smilla also bei ihrem Papa übernachtet und ich war mit Raissa allein bis sie wiederkamen. Unsere Gäste waren abgereist und ich hatte einen Traum, in dem ich durch Wände ging und irgendwo hatte es mit dem Erbe meiner Grossmutter zu tun und der Verwandtschaft, aber auch mit meiner eigenen Lösung des vor der Wandstehens.
Als sie dawaren gab ich ihr einen Bastelbogen aus einer Zeitschrift, die ich deswegen extra mal mitgenommen hatte aus dem Laden.
Es gab dann also eine Maskerade von Kürbis, Katze, Teufel und Gespenst, Fledermaus...
So sind dann vater und Tochter auf den Spielplatz gegangen.
Nachher haben wir noch einen Halloweenfilm und "der Brummbär" auf msn geschaut, ein lustiger Film ab 6 Jahren, wenngleich sie ihn erstmal nicht so interessant fand, dann aber doch lustig.
Und das war er auch.
Nachdem ich geträumt hatte durch Wände zu gehen habe ich hier einiges verändert und fühle mich viel wohler als zuvor.

Samstag, 30. Oktober 2010

Raissa schläft gerade auf dem roten Teppich

Rudolf ist mit Smilla rausgegangen, aber es ist schon dunkel draussen und recht kalt.
Bald kommen sicher auch unsere Couchsurfer zurück und ich erfahre noch ein bischen Yoga.
Wir assen Polenta heute, ich lüfte gerade.
Wir bekamen Tartufo geschenkt, original italienische Spezialität, Nudeln.
Ich war gar nicht draussen heute.
Morgen müssen wir mal die Dachpappe annageln.
Ich habe mit Fred telefoniert, er rief an. Und meinte, er ärgert sich schwarz weil wieder irgendwer beauftragtes es nicht schafft seine Kunst zu verkaufen.
Und danke dass ich hingewiesen habe darauf dass jemand auf seiner nicht von ihm geführten Facebookseite ( er hat kein inet und ein Freund hat eine fanseite gemacht) Werbung verbreitet hat.
 Ich möchte lieben körperlich.
Ich habe wieder das Einmachglas mit Nägeln auf dem Tisch stehen. Nein, das mit Schrauben, mit kurzen schrauben.
Ich will doch dieses Schubladenregal machen aus den alten bunten Kartons, aus Holzleisten und 4 Brettern, an die ich die schraube. Ach, ich brauche noch Holz für die Querverbindungen, stimmt ja.
Smilla und Rudolf tauchen auf und Smilla sagt ihm er soll mich fragen ob sie bei ihm schlafne darf. Ich höre es und sage " wenn du willst". Wie immer.
Nun sind sie gleich wieder weg, noch ein Küsschen bei Mama und Raissa auf die Wange und das wars.

Gestern waren wir um halb neun im Schwimmbad abends und ich hatte die ganze Zeit nur Raissa auf dem Arm, Smilla ist ganz viel gerutscht.
Im Wirlpool waren erst Türken, da weinte sie. Nachher Frauen, da lachte sie und ein Mann, der erst gar nicht auffiel, der dann immerzu mit mir füsselte und Fragen zum Kind stellte. Seine Tochter sei schon so und so alt, erwachsen.
Die Kassiererin hatte uns freundlicherweise in die Behindertenumkleide gelassen unten, so dass es relativ leicht war.